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	<title>Kommentare zu: EEG-Umlage unschuldig an Preis-Erhöhungen</title>
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	<description>Offizielle Seite der Bürgerinitiative proNaturRaum Völkersbach - Malsch</description>
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		<title>Von: Uwe Schumacher</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/10/04/eeg-umlage-unschuldig-an-preis-erhohungen/#comment-88</link>
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 18:54:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern, am 15. Oktober, wurde offiziell verkündet, dass die EEG-Umlage um fast 50 Prozent auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. 

Ohne die EEG-Umlage wäre der Ausbau der regenerativen Energieversorgung sicherlich nicht so weit gekommen wie wir bisher schon sind. Der Anteil an regenerativ erzeugtem Strom stieg bisher von 6,4% im Jahr 2000 auf fast 25% in der ersten Jahreshälfte 2012.

Allerdings sind die Kosten durch viele Ausnahmen für die Industrie sehr ungerecht verteilt. So trägt die stromintensive Industrie nur 1% der Kosten des EEG, verbraucht aber 25% des gesamten Stroms. Und die Ausnahmen werden immer mehr.

Das ZDF Magazin Frontal hat eine Liste der bisher von der Bundesregierung und Wirtschaftsminister Rösler bewilligten Ausnahmen veröffentlicht:
http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/24242872/2/data.pdf

Dazu gibt es auch einen interessanten Film Beitrag:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1723302/Strom-wird-immer-teurer-Wer-zahlt%253F

Bisher sind es 734 Ausnahmen welche zusammen 85.402 GWh (Gigawatt Stunden) Strom verbrauchen ohne die EEG-Umlage zu bezahlen. Das sind 85.402.000.000 kWh was dem Verbrauch von 24.590.268 Haushalten entspricht (durchschnittlicher Musterhaushalt: 3473 kWh)

Die Umlage bezahlen also die Bürger, kleinere Betriebe und Mittelständler. 
Bei Campact.de gibt es eine Unterschriftenkampagne, welche die Bundesregierung auffordert, die Kosten der Energiewende solidarisch zu verteilen. Bisher wurden über 57.000 Unterschriften gesammelt:
https://www.campact.de/eeg-ausnahmen/appell/teilnehmen/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am 15. Oktober, wurde offiziell verkündet, dass die EEG-Umlage um fast 50 Prozent auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. </p>
<p>Ohne die EEG-Umlage wäre der Ausbau der regenerativen Energieversorgung sicherlich nicht so weit gekommen wie wir bisher schon sind. Der Anteil an regenerativ erzeugtem Strom stieg bisher von 6,4% im Jahr 2000 auf fast 25% in der ersten Jahreshälfte 2012.</p>
<p>Allerdings sind die Kosten durch viele Ausnahmen für die Industrie sehr ungerecht verteilt. So trägt die stromintensive Industrie nur 1% der Kosten des EEG, verbraucht aber 25% des gesamten Stroms. Und die Ausnahmen werden immer mehr.</p>
<p>Das ZDF Magazin Frontal hat eine Liste der bisher von der Bundesregierung und Wirtschaftsminister Rösler bewilligten Ausnahmen veröffentlicht:<br />
<a href="http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/24242872/2/data.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/24242872/2/data.pdf</a></p>
<p>Dazu gibt es auch einen interessanten Film Beitrag:<br />
<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1723302/Strom-wird-immer-teurer-Wer-zahlt%253F" rel="nofollow" target="_blank">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1723302/Strom-wird-immer-teurer-Wer-zahlt%253F</a></p>
<p>Bisher sind es 734 Ausnahmen welche zusammen 85.402 GWh (Gigawatt Stunden) Strom verbrauchen ohne die EEG-Umlage zu bezahlen. Das sind 85.402.000.000 kWh was dem Verbrauch von 24.590.268 Haushalten entspricht (durchschnittlicher Musterhaushalt: 3473 kWh)</p>
<p>Die Umlage bezahlen also die Bürger, kleinere Betriebe und Mittelständler.<br />
Bei Campact.de gibt es eine Unterschriftenkampagne, welche die Bundesregierung auffordert, die Kosten der Energiewende solidarisch zu verteilen. Bisher wurden über 57.000 Unterschriften gesammelt:<br />
<a href="https://www.campact.de/eeg-ausnahmen/appell/teilnehmen/" rel="nofollow" target="_blank">https://www.campact.de/eeg-ausnahmen/appell/teilnehmen/</a></p>
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		<title>Von: Peter Lüpke</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/10/04/eeg-umlage-unschuldig-an-preis-erhohungen/#comment-83</link>
		<dc:creator><![CDATA[Peter Lüpke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 09:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Landesregierung hat noch nicht erkannt, dass die Übertragung von EEG-Kosten auf Unternehmen (z.B. Milchwerke) deren Kosten und damit deren Abgabepreise (z.B. für Milch) erhöhen. Der Endverbraucher bezahlt entweder mehr über den Strompreis oder mehr über die Prokuktpreise (z.B. für Milch). Letzteres merkt ja keiner und die sozial Schwachen, die ansonsten keine oder wenig Steuern zahlen, sind mit im Boot. Daher gehört das EEG-Gesetz abgeschafft. Die Kosten der Energiewende als globale volkwirtschaftliche Aufgabe sind über Steuern zu finanzieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung hat noch nicht erkannt, dass die Übertragung von EEG-Kosten auf Unternehmen (z.B. Milchwerke) deren Kosten und damit deren Abgabepreise (z.B. für Milch) erhöhen. Der Endverbraucher bezahlt entweder mehr über den Strompreis oder mehr über die Prokuktpreise (z.B. für Milch). Letzteres merkt ja keiner und die sozial Schwachen, die ansonsten keine oder wenig Steuern zahlen, sind mit im Boot. Daher gehört das EEG-Gesetz abgeschafft. Die Kosten der Energiewende als globale volkwirtschaftliche Aufgabe sind über Steuern zu finanzieren.</p>
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