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	<title>Kommentare für proNaturRaum</title>
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	<description>Offizielle Seite der Bürgerinitiative proNaturRaum Völkersbach - Malsch</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 11:26:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Experte: Land ist schlechtester Standort von Guy Franquinet</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2013/05/17/experte-land-ist-schlechtester-standort/#comment-170</link>
		<dc:creator><![CDATA[Guy Franquinet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:26:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde von Pronaturraum,

wer die Energeiwende nicht grundsätzlich ablehnt, hat das tatsächliche Problem immer nocht nicht verstanden. Windräder sind solange unnütz, wie deren Strom nicht mindestesn mehrere Tage gespeichert werden kann.  Das größte Pumpspeicherwerk in BW ist nach 6-7 Stunden leer. Wir haben
jährlich an vielen Tage 0 Wind. Wo soll denn der Strom herkommen. Wir bräuchten mehrere hundert 
Pumpspeicherwerke in der Größe vom Schluchsee um nur ein kleinen Teil des Stroms speichern zu können. Dann baue mal erst die Speicher und wir werden weiter sehen. Die Windradindustrie in Deutschand ist nichts anderes als ein Maffia, die auf Kosten von uns hervorragend lebt Die Gutachten stimmen meistens nicht. Wer 5 Windräder in D. betreibt, ist Einkommensmillionär. Begreifen Sie  langsam? In den Niederlanden sind mit Stimmen von Umweltschützer Windmühlen an 11. Juli 2012 an Land verboten. Dort blässt der Wind aber ganz anders und mit mehr als 6-7 Meter je Sekunde. In Dänemark (Windrad-Weltmeister) wird seit drei Jahren kein Windrad an Land mehr gebaut. Das Stromnetz ist ab 20% Windstromanteil nicht mehr beherschbar. Windräder müssen zwangsabgeschaltet aber von uns bezahlt werden. 17 Milliarden sind 17 Milliarden zu viel für diesen Unsinn, die nur von Gläubigen angestrebt genommen wird. Jeder unabhängiger Fachmann behauptet, dass die Energiewende physisch NICHT gelingen kann. Die Physik steht über das Parteibuch.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde von Pronaturraum,</p>
<p>wer die Energeiwende nicht grundsätzlich ablehnt, hat das tatsächliche Problem immer nocht nicht verstanden. Windräder sind solange unnütz, wie deren Strom nicht mindestesn mehrere Tage gespeichert werden kann.  Das größte Pumpspeicherwerk in BW ist nach 6-7 Stunden leer. Wir haben<br />
jährlich an vielen Tage 0 Wind. Wo soll denn der Strom herkommen. Wir bräuchten mehrere hundert<br />
Pumpspeicherwerke in der Größe vom Schluchsee um nur ein kleinen Teil des Stroms speichern zu können. Dann baue mal erst die Speicher und wir werden weiter sehen. Die Windradindustrie in Deutschand ist nichts anderes als ein Maffia, die auf Kosten von uns hervorragend lebt Die Gutachten stimmen meistens nicht. Wer 5 Windräder in D. betreibt, ist Einkommensmillionär. Begreifen Sie  langsam? In den Niederlanden sind mit Stimmen von Umweltschützer Windmühlen an 11. Juli 2012 an Land verboten. Dort blässt der Wind aber ganz anders und mit mehr als 6-7 Meter je Sekunde. In Dänemark (Windrad-Weltmeister) wird seit drei Jahren kein Windrad an Land mehr gebaut. Das Stromnetz ist ab 20% Windstromanteil nicht mehr beherschbar. Windräder müssen zwangsabgeschaltet aber von uns bezahlt werden. 17 Milliarden sind 17 Milliarden zu viel für diesen Unsinn, die nur von Gläubigen angestrebt genommen wird. Jeder unabhängiger Fachmann behauptet, dass die Energiewende physisch NICHT gelingen kann. Die Physik steht über das Parteibuch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen von Beate Neumann-Schäfer</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/11/26/gesundheitsgefahren-durch-schalleinwirkungen-von-windenergieanlagen/#comment-166</link>
		<dc:creator><![CDATA[Beate Neumann-Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:08:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1016#comment-166</guid>
		<description><![CDATA[Gebe Herrn Rüth u.a. hier absolut Recht ! Es ist insgesamt ein sehr hoher Schweregrad an gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Folgen die regelmässig Leuten das gesamte Leben auf den Kopf stellen. Ich weiss wovon ich spreche. Schliesse mich den Meinungen hier an ! Was noch hinzu kommt: ebenso regelmässig werden hier bei uns in Deutschland, gerade in den letzten Jahren, genügend Leute, die Probleme mit dem Infraschall haben, sehr gern von Ämtern, Behörden und Polizei für geisteskrank und wahrnehmungsgestört erklärt. Ich nenne es mal &quot;Eine Hand wäscht die andere - Prinzip&quot;, wird doch auf dem Wege das Konstrukt &quot;Psychiatrie&quot; schön aufgestockt, tja und der Wirtschaftszweig &quot;Psychiatrie&quot; stellt vom Prinzip her nichts anderes dar als die Windräder ... Aber .... keiner merkt es, man glaubt lieber all das was man so hört und hält es für Wissen - jedenfalls solang man selbst nicht betroffen ist. In Deutschland werden es immer höhere Zahlen, wo versucht wird, Leute aus den irrwitzigsten Gründen &quot;unter Betreuung zu stellen&quot; (entmündigen). Was nebenbei auch dem Staat zunutze kommt. Die Themen hängen alle sehr nah aneinander. &quot;Psychiatrie&quot; hat mit Medizin nämlich nichts zu tun.... aber kaum wer merkt es........]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gebe Herrn Rüth u.a. hier absolut Recht ! Es ist insgesamt ein sehr hoher Schweregrad an gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Folgen die regelmässig Leuten das gesamte Leben auf den Kopf stellen. Ich weiss wovon ich spreche. Schliesse mich den Meinungen hier an ! Was noch hinzu kommt: ebenso regelmässig werden hier bei uns in Deutschland, gerade in den letzten Jahren, genügend Leute, die Probleme mit dem Infraschall haben, sehr gern von Ämtern, Behörden und Polizei für geisteskrank und wahrnehmungsgestört erklärt. Ich nenne es mal &#8220;Eine Hand wäscht die andere &#8211; Prinzip&#8221;, wird doch auf dem Wege das Konstrukt &#8220;Psychiatrie&#8221; schön aufgestockt, tja und der Wirtschaftszweig &#8220;Psychiatrie&#8221; stellt vom Prinzip her nichts anderes dar als die Windräder &#8230; Aber &#8230;. keiner merkt es, man glaubt lieber all das was man so hört und hält es für Wissen &#8211; jedenfalls solang man selbst nicht betroffen ist. In Deutschland werden es immer höhere Zahlen, wo versucht wird, Leute aus den irrwitzigsten Gründen &#8220;unter Betreuung zu stellen&#8221; (entmündigen). Was nebenbei auch dem Staat zunutze kommt. Die Themen hängen alle sehr nah aneinander. &#8220;Psychiatrie&#8221; hat mit Medizin nämlich nichts zu tun&#8230;. aber kaum wer merkt es&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen von Christoph Rüth</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/11/26/gesundheitsgefahren-durch-schalleinwirkungen-von-windenergieanlagen/#comment-161</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph Rüth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:49:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1016#comment-161</guid>
		<description><![CDATA[Zu den Aussagen, die Gefährlichkeit von Infraschall sei noch nicht bewiesen, folgendes:

Ich habe selbst damit Probleme bekommen (Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Brustenge, etc.). Ich ordnete diese den Windkrafträdern in 12 km Entfernung zu. Ich suchte das Gespräch mit den Behörden: Da werden sie für dumm verkauft. Die Messgeräte sind unzureichend. Die Politiker scheinen wie besessen von der Windenergie zu sein.

Aufgrund meiner Kenntnisse habe ich zumindest graduelle Verbesserungen vornehmen können. Würde es keinen Zusammenhang geben, dann hätte mir dieses nicht gelingen können. (Natürlich können sie jetzt mit Selbst-Suggestion kommen. Ist mir mittlerweile egal!). Wenn jemand einen Test erarbeitet, ich nehme daran teil, wenn es sich zeitlich machen lässt! Und: Natürlich tötet Infraschall: Wenn Sie nichts davon wissen, und ihre Schlafstörungen mit der Einnahme von Alkohol therapieren, dann kann es ihnen passieren, dass sich ihr Herz durch die Anregung seiner Eigenfrequenz ausbeult (Herzmuskelschwäche). Das führt dann früher oder später zu einem Herzinfarkt. Mord ohne Täter. Und: Folter durch Schlafentzug ist auch keine so feine Sache: Habe ich lange Zeit mitgemacht: Da hilft ihnen niemand. 

Ach ja: Wenn Sie die Zusammenhänge kennen, dann können Sie hausieren gehen und in puncto Beeinträchtigungen auf die Büsche klopfen: Daraus  habe ich schon so viele andere Fallbeispiele, die meine Thesen stützen, gesammelt, mir braucht da keiner was zu erzählen!

Christoph Rüth, Aschaffenburg.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Aussagen, die Gefährlichkeit von Infraschall sei noch nicht bewiesen, folgendes:</p>
<p>Ich habe selbst damit Probleme bekommen (Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Brustenge, etc.). Ich ordnete diese den Windkrafträdern in 12 km Entfernung zu. Ich suchte das Gespräch mit den Behörden: Da werden sie für dumm verkauft. Die Messgeräte sind unzureichend. Die Politiker scheinen wie besessen von der Windenergie zu sein.</p>
<p>Aufgrund meiner Kenntnisse habe ich zumindest graduelle Verbesserungen vornehmen können. Würde es keinen Zusammenhang geben, dann hätte mir dieses nicht gelingen können. (Natürlich können sie jetzt mit Selbst-Suggestion kommen. Ist mir mittlerweile egal!). Wenn jemand einen Test erarbeitet, ich nehme daran teil, wenn es sich zeitlich machen lässt! Und: Natürlich tötet Infraschall: Wenn Sie nichts davon wissen, und ihre Schlafstörungen mit der Einnahme von Alkohol therapieren, dann kann es ihnen passieren, dass sich ihr Herz durch die Anregung seiner Eigenfrequenz ausbeult (Herzmuskelschwäche). Das führt dann früher oder später zu einem Herzinfarkt. Mord ohne Täter. Und: Folter durch Schlafentzug ist auch keine so feine Sache: Habe ich lange Zeit mitgemacht: Da hilft ihnen niemand. </p>
<p>Ach ja: Wenn Sie die Zusammenhänge kennen, dann können Sie hausieren gehen und in puncto Beeinträchtigungen auf die Büsche klopfen: Daraus  habe ich schon so viele andere Fallbeispiele, die meine Thesen stützen, gesammelt, mir braucht da keiner was zu erzählen!</p>
<p>Christoph Rüth, Aschaffenburg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen von Marianne Koch</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/11/26/gesundheitsgefahren-durch-schalleinwirkungen-von-windenergieanlagen/#comment-159</link>
		<dc:creator><![CDATA[Marianne Koch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 17:40:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1016#comment-159</guid>
		<description><![CDATA[Herr Hofmann,
ich habe gerade alle Einträge zum Thema noch einmal gründlich gelesen - gerade so wie ein interessierter Besucher dieser Webseite es wohl auch tun würde. Ihre Beiträge, stelle ich dabei fest, wiederholen sich, ohne auf die Argumente anderer Teilnehmer wirklich einzugehen. So entstehen Wiederholungen, die nicht weiterführen. Was ich Ihnen sagen will: Das ist kein Blog, hier ist Raum für einen Kommentar. Der kann ruhig ausführlich sein, diesen oder jenen Aspekt aufgreifen. Aber die Betonung liegt auf &quot;einen&quot; (zur Not, wenn es etwas nachzutragen gibt, von mir aus auch zwei). Wenn das nicht beachtet wird, verlieren andere Besucher das Interesse an dem Ganzen, denn Monologe langweilen.
Schauen Sie, was soll denn zum Beispiel eine nicht näher bezeichnete Umfrage von Infratest oder wem auch immer aussagen, wenn Sie doch offensichtlich versuchen, zu Argumenten für oder gegen Wissenschaft Stellung zu nehmen? Umfragen kann ich Ihnen zuhauf nennen, irgendeine paßt immer. Wie wäre es mit dieser hier: &quot;Windturbinensyndrom schlimmer als gedacht!&quot;, erschienen auf EIKE vor ca. einem Jahr. Da geht es immerhin um eine wissenschaftliche Dissertation und nicht um eine beliebige Umfrage, auf die derjenige einwirkt, der sie bezahlt. Aber nun werden Sie wahrscheinlich wieder von vorne anfangen und über Dissertationen, EIKE, die Wissenschaft aus Ihrer Sicht oder sonst was herziehen. Deshalb mein Rat: Lassen Sie es, ich bitte Sie höflich darum. Ihre Meinung ist nun ausreichend bekannt und Ihre Argumente - die bedenkenswerten wie die abwegigen - sind es auch.
Marianne Koch, Völkersbach]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Hofmann,<br />
ich habe gerade alle Einträge zum Thema noch einmal gründlich gelesen &#8211; gerade so wie ein interessierter Besucher dieser Webseite es wohl auch tun würde. Ihre Beiträge, stelle ich dabei fest, wiederholen sich, ohne auf die Argumente anderer Teilnehmer wirklich einzugehen. So entstehen Wiederholungen, die nicht weiterführen. Was ich Ihnen sagen will: Das ist kein Blog, hier ist Raum für einen Kommentar. Der kann ruhig ausführlich sein, diesen oder jenen Aspekt aufgreifen. Aber die Betonung liegt auf &#8220;einen&#8221; (zur Not, wenn es etwas nachzutragen gibt, von mir aus auch zwei). Wenn das nicht beachtet wird, verlieren andere Besucher das Interesse an dem Ganzen, denn Monologe langweilen.<br />
Schauen Sie, was soll denn zum Beispiel eine nicht näher bezeichnete Umfrage von Infratest oder wem auch immer aussagen, wenn Sie doch offensichtlich versuchen, zu Argumenten für oder gegen Wissenschaft Stellung zu nehmen? Umfragen kann ich Ihnen zuhauf nennen, irgendeine paßt immer. Wie wäre es mit dieser hier: &#8220;Windturbinensyndrom schlimmer als gedacht!&#8221;, erschienen auf EIKE vor ca. einem Jahr. Da geht es immerhin um eine wissenschaftliche Dissertation und nicht um eine beliebige Umfrage, auf die derjenige einwirkt, der sie bezahlt. Aber nun werden Sie wahrscheinlich wieder von vorne anfangen und über Dissertationen, EIKE, die Wissenschaft aus Ihrer Sicht oder sonst was herziehen. Deshalb mein Rat: Lassen Sie es, ich bitte Sie höflich darum. Ihre Meinung ist nun ausreichend bekannt und Ihre Argumente &#8211; die bedenkenswerten wie die abwegigen &#8211; sind es auch.<br />
Marianne Koch, Völkersbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen von Dr. Andreas Dumm</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/11/26/gesundheitsgefahren-durch-schalleinwirkungen-von-windenergieanlagen/#comment-155</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Andreas Dumm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 18:12:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1016#comment-155</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Hofmann,

wie schon im &quot;Forum&quot; dargelegt und ausführlich begründet, setzen Ihre Versuche, das Problem des Infraschalls zu analysieren, an der falschen Stelle an. Der Gang der Wissenschaft ist nun einmal so, daß medizinische Symptome und Beschwerdebilder zu Vermutungen und diese dann zu wissenschaftlichen Untersuchungen führen. Im vorliegenden Fall bedarf es umfangreicher retrospektiver Fall-Kontroll-Studien und prospektiv angelegter Doppel-Blind-Studien: Anders läßt sich die Frage, ob Infraschalleinwirkungen ursächlich für die geschilderten Beschwerden sind, nicht zweifelsfrei beantworten.

Nun ist es aber so, daß diese Studien noch nicht vorliegen, zumal in Deutschland nicht. Andererseits befindet sich Deutschland nicht nur beim Aufstellen von Windkraftindustrieanlagen weltweit in der Spitzengruppe, sondern auch beim (Re-) Produzieren jener Probleme, die damit verbunden sind. Das hat vor allem mit der dichten Besiedelung Deutschlands zu tun, die - vor allem im schwachwindigen Süden - gehäuft zur Errichtung besonders großer WKA nahe an der Wohnbebauung führt. Mit anderen Worten: Wir haben es mit diesem Problem vor allem deshalb zu tun, weil man die Windkraft gegen alle wirtschaftliche Vernunft durchsetzen will. Dieser Punkt sollte beim Disput über den Infraschall nicht übersehen werden!

Auch sollte man wissen, daß die grundsätzlichen Belege für eine mögliche Schadenswirkung des Infraschalls erbracht sind: Sie bestehen (1.) in der Empfindlichkeit des Innenohrs für (unhörbare) Infraschallwellen, die zum Symptombild der Reisekrankheit bzw. Seekrankheit führen: Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß eine Diskrepanz zwischen der Nichtwahrnehmbarkeit und dem (unbewußten) &quot;Empfang&quot; der Infraschallwellen besteht. Das Gehirn ist sozusagen &quot;verwirrt&quot;, weil es widersprüchliche Signale erhält. Dieses Phänomen wurde 2012 von Prof. Dr. Alec Salt zweifelsfrei nachgewiesen. Außerdem ist (2.) zu bedenken, daß die inneren Organe, besonders aber das Gehirn schwingungsfähig sind und eine diesbezügliche &quot;Eigenresonanz&quot; aufweisen. Diese liegt beim Gehirn gerade in jenem Bereich (zw. 5 und 30 Hertz), auf den es ankommt! Die Infraschallwellen versetzen das Gehirn also gerade so in eine sich verstärkende Schwingung, wie es eine Komopanie von im Gleichschritt marschierenden Soldaten mit einer Brücke tut. Das Resultat dürfte Ihnen, Herr Hofmann, doch bekannt sein.

Diese Anhaltspunkte haben das Umweltbundesamt dazu bewogen, ein neues Forschungsvorhaben aufzulegen, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen. In einer Mitteilung vom 8. Februa 2013 wird dieses Forschungsvorhaben ausdrücklich mit dem Hinweis versehen, daß ein (zit.) &quot;deutlicher Mangel an umweltmedizinisch ausgerichteten Studienergebnissen zu den Themen Infraschall und tieffrequenter Schall&quot; vorliegen; besonders für die unmittelbar Betroffenen führe dies, so heißt es weiter, zu dem &quot;Problem der Bewertung (ihrer) Belastung durch Dritte&quot;. Mit anderen Worten: Diejenigen, die zu leiden haben, müssen sich von anderen, die nicht zu leiden haben (und möglicherweise zu den Nutznießern des Baus von WKA gehören), sagen lassen, daß ihre Beschwerden nur &quot;eingebildet&quot; seien. Dieses Statement des Umweltbundesamtes sollte eigentlich ausreichen, einen Gang zurückzuschalten und respektvoll mit jenen Mitmenschen umzugehen, die von sich von Infraschallemissionen gequält fühlen: Diese Sichtweise darf bis zum Beweis des Gegenteils Gültigkeit beanspruchen - die Beweislast liegt nicht (mehr) bei den Betroffenen, sondern bei den Betreibern der WKA.

In der Hoffnung, daß Sie, Herr Hofmann, diese eigentlich selbstverständliche Schlußfolgerung mindestens akzeptieren, im günstigen Fall sogar selbst zu ziehen bereit sein werden, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen 

Dr. med. Andreas Dumm]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hofmann,</p>
<p>wie schon im &#8220;Forum&#8221; dargelegt und ausführlich begründet, setzen Ihre Versuche, das Problem des Infraschalls zu analysieren, an der falschen Stelle an. Der Gang der Wissenschaft ist nun einmal so, daß medizinische Symptome und Beschwerdebilder zu Vermutungen und diese dann zu wissenschaftlichen Untersuchungen führen. Im vorliegenden Fall bedarf es umfangreicher retrospektiver Fall-Kontroll-Studien und prospektiv angelegter Doppel-Blind-Studien: Anders läßt sich die Frage, ob Infraschalleinwirkungen ursächlich für die geschilderten Beschwerden sind, nicht zweifelsfrei beantworten.</p>
<p>Nun ist es aber so, daß diese Studien noch nicht vorliegen, zumal in Deutschland nicht. Andererseits befindet sich Deutschland nicht nur beim Aufstellen von Windkraftindustrieanlagen weltweit in der Spitzengruppe, sondern auch beim (Re-) Produzieren jener Probleme, die damit verbunden sind. Das hat vor allem mit der dichten Besiedelung Deutschlands zu tun, die &#8211; vor allem im schwachwindigen Süden &#8211; gehäuft zur Errichtung besonders großer WKA nahe an der Wohnbebauung führt. Mit anderen Worten: Wir haben es mit diesem Problem vor allem deshalb zu tun, weil man die Windkraft gegen alle wirtschaftliche Vernunft durchsetzen will. Dieser Punkt sollte beim Disput über den Infraschall nicht übersehen werden!</p>
<p>Auch sollte man wissen, daß die grundsätzlichen Belege für eine mögliche Schadenswirkung des Infraschalls erbracht sind: Sie bestehen (1.) in der Empfindlichkeit des Innenohrs für (unhörbare) Infraschallwellen, die zum Symptombild der Reisekrankheit bzw. Seekrankheit führen: Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß eine Diskrepanz zwischen der Nichtwahrnehmbarkeit und dem (unbewußten) &#8220;Empfang&#8221; der Infraschallwellen besteht. Das Gehirn ist sozusagen &#8220;verwirrt&#8221;, weil es widersprüchliche Signale erhält. Dieses Phänomen wurde 2012 von Prof. Dr. Alec Salt zweifelsfrei nachgewiesen. Außerdem ist (2.) zu bedenken, daß die inneren Organe, besonders aber das Gehirn schwingungsfähig sind und eine diesbezügliche &#8220;Eigenresonanz&#8221; aufweisen. Diese liegt beim Gehirn gerade in jenem Bereich (zw. 5 und 30 Hertz), auf den es ankommt! Die Infraschallwellen versetzen das Gehirn also gerade so in eine sich verstärkende Schwingung, wie es eine Komopanie von im Gleichschritt marschierenden Soldaten mit einer Brücke tut. Das Resultat dürfte Ihnen, Herr Hofmann, doch bekannt sein.</p>
<p>Diese Anhaltspunkte haben das Umweltbundesamt dazu bewogen, ein neues Forschungsvorhaben aufzulegen, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen. In einer Mitteilung vom 8. Februa 2013 wird dieses Forschungsvorhaben ausdrücklich mit dem Hinweis versehen, daß ein (zit.) &#8220;deutlicher Mangel an umweltmedizinisch ausgerichteten Studienergebnissen zu den Themen Infraschall und tieffrequenter Schall&#8221; vorliegen; besonders für die unmittelbar Betroffenen führe dies, so heißt es weiter, zu dem &#8220;Problem der Bewertung (ihrer) Belastung durch Dritte&#8221;. Mit anderen Worten: Diejenigen, die zu leiden haben, müssen sich von anderen, die nicht zu leiden haben (und möglicherweise zu den Nutznießern des Baus von WKA gehören), sagen lassen, daß ihre Beschwerden nur &#8220;eingebildet&#8221; seien. Dieses Statement des Umweltbundesamtes sollte eigentlich ausreichen, einen Gang zurückzuschalten und respektvoll mit jenen Mitmenschen umzugehen, die von sich von Infraschallemissionen gequält fühlen: Diese Sichtweise darf bis zum Beweis des Gegenteils Gültigkeit beanspruchen &#8211; die Beweislast liegt nicht (mehr) bei den Betroffenen, sondern bei den Betreibern der WKA.</p>
<p>In der Hoffnung, daß Sie, Herr Hofmann, diese eigentlich selbstverständliche Schlußfolgerung mindestens akzeptieren, im günstigen Fall sogar selbst zu ziehen bereit sein werden, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Dr. med. Andreas Dumm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gesundheitsgefahren durch Schalleinwirkungen von Windenergieanlagen von adumm</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2012/11/26/gesundheitsgefahren-durch-schalleinwirkungen-von-windenergieanlagen/#comment-154</link>
		<dc:creator><![CDATA[adumm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:25:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1016#comment-154</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Hofmann,
warum fällt es Ihnen so schwer, einzusehen, daß der Streit um die Wirkung von Infraschallemissionen erst durch dafür geeignete wisenschaftliche Untersuchungen beendet werden kann? Diese Untersuchungen wurden in Deutschland, das an veralteten behördlichen Vorschriften (&quot;TA Lärm&quot;)festhält, bislang nicht vorgenommen. Das Umweltbundesamt hat diesen Mangel erkannt und in einer Meldung vom 8. Februar 2013 entsprechende Forschungsvorhaben angekündigt. Warten wir also die Ergebnisse ab! Bis dahin aber sollten keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. Denn solange ihre Unschädlichkeit nicht zweifelsfrei bewiesen ist, muß von der vermuteten Schadenswirkung von Infraschallwellen ausgegangen werden ... nicht umgekehrt. Das Umweltbundesamt hat übrigens ausdrücklich darauf hingewiesen, daß &quot;die Bewertung der (Infraschall-) Belastung durch Dritte&quot; - also durch nicht Nichtbetroffene und Profiteure der Windkraftbranche - für die betroffene Wohnbevölkerung ein schwer erträgliches Problem darstellt. Es durch überflüssige Polemik zu vergrößern, ist nicht zielführend. Der Zeitdruck bzgl. des Baus von Windkraftindustrieanlagen in Schwachwindgebieten geht eindeutig von den politischen und wirtschaftlichen Akteuren aus, die ihre Felle davonschwimmen sehen! Im Hinblick auf die Notwendigkeit, wissenschaftliche Untersuchungen zum Infraschallproblem durchzuführen und belastbare Ergebnisse zu erzielen, darf dieser Zeitdruck nicht die Oberhand gewinnen.
Dr. med. Andreas Dumm, Malsch-Völkersbach]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hofmann,<br />
warum fällt es Ihnen so schwer, einzusehen, daß der Streit um die Wirkung von Infraschallemissionen erst durch dafür geeignete wisenschaftliche Untersuchungen beendet werden kann? Diese Untersuchungen wurden in Deutschland, das an veralteten behördlichen Vorschriften (&#8220;TA Lärm&#8221;)festhält, bislang nicht vorgenommen. Das Umweltbundesamt hat diesen Mangel erkannt und in einer Meldung vom 8. Februar 2013 entsprechende Forschungsvorhaben angekündigt. Warten wir also die Ergebnisse ab! Bis dahin aber sollten keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. Denn solange ihre Unschädlichkeit nicht zweifelsfrei bewiesen ist, muß von der vermuteten Schadenswirkung von Infraschallwellen ausgegangen werden &#8230; nicht umgekehrt. Das Umweltbundesamt hat übrigens ausdrücklich darauf hingewiesen, daß &#8220;die Bewertung der (Infraschall-) Belastung durch Dritte&#8221; &#8211; also durch nicht Nichtbetroffene und Profiteure der Windkraftbranche &#8211; für die betroffene Wohnbevölkerung ein schwer erträgliches Problem darstellt. Es durch überflüssige Polemik zu vergrößern, ist nicht zielführend. Der Zeitdruck bzgl. des Baus von Windkraftindustrieanlagen in Schwachwindgebieten geht eindeutig von den politischen und wirtschaftlichen Akteuren aus, die ihre Felle davonschwimmen sehen! Im Hinblick auf die Notwendigkeit, wissenschaftliche Untersuchungen zum Infraschallproblem durchzuführen und belastbare Ergebnisse zu erzielen, darf dieser Zeitdruck nicht die Oberhand gewinnen.<br />
Dr. med. Andreas Dumm, Malsch-Völkersbach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgerinitiativen zum Schutz der Natur gegen WKAs schließen sich zusammen von Irene Geiger</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2013/04/26/burgerinitiativen-zum-schutz-der-natur-gegen-wkas-schliesen-sich-zusammen/#comment-152</link>
		<dc:creator><![CDATA[Irene Geiger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:59:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=2216#comment-152</guid>
		<description><![CDATA[DANKE FÜR EURE ARBEIT - WEITER SO 
Ich bin dabei

Lieber Gruss  Irene Geiger]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE FÜR EURE ARBEIT &#8211; WEITER SO<br />
Ich bin dabei</p>
<p>Lieber Gruss  Irene Geiger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Infraschall verängstigt Windkraft-Kritiker von Daniel Bannasch</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2013/03/03/infraschall-verangstigt-windkraft-kritiker/#comment-149</link>
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Bannasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 06:49:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1714#comment-149</guid>
		<description><![CDATA[Krank aus Angst vor Infraschall: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/wind-turbine-syndrome-krank-vor-angst-vor-infraschall-a-890407.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Krank aus Angst vor Infraschall: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/wind-turbine-syndrome-krank-vor-angst-vor-infraschall-a-890407.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/wind-turbine-syndrome-krank-vor-angst-vor-infraschall-a-890407.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegendarstellung zum Flyer der LUBW von Margret Bures</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2013/02/13/gegendarstellung-zum-flyer-der-lubw/#comment-147</link>
		<dc:creator><![CDATA[Margret Bures]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 17:20:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1551#comment-147</guid>
		<description><![CDATA[Dann schauen Sie sich doch bitte die Aussage des Umweltbundesamtes unter www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/publikationen/infraschall.pdf an. 

Ausserdem sagt die Information des Umweltbundesamtes vom 2. Feb. 2013:
&quot;... Insgesamt besteht ein deutlicher Mangel an umweltmedizinisch ausgerichteten Studienergebnissen zu den Themen Infraschall und tieffrequenter Schall. Das Umweltbundesamt hat daher im Jahr 2011 ein Forschungsvorhaben zu dieser wichtigen Thematik vergeben, das sich mit der Geräuschbelastung durch tieffrequenten Schall, insbesondere durch Infraschall beschäftigt. .....   Die Forschungsergebnisse werden voraussichtlich 2014 vorliegen.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann schauen Sie sich doch bitte die Aussage des Umweltbundesamtes unter <a href="http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/publikationen/infraschall.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/publikationen/infraschall.pdf</a> an. </p>
<p>Ausserdem sagt die Information des Umweltbundesamtes vom 2. Feb. 2013:<br />
&#8220;&#8230; Insgesamt besteht ein deutlicher Mangel an umweltmedizinisch ausgerichteten Studienergebnissen zu den Themen Infraschall und tieffrequenter Schall. Das Umweltbundesamt hat daher im Jahr 2011 ein Forschungsvorhaben zu dieser wichtigen Thematik vergeben, das sich mit der Geräuschbelastung durch tieffrequenten Schall, insbesondere durch Infraschall beschäftigt. &#8230;..   Die Forschungsergebnisse werden voraussichtlich 2014 vorliegen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gegendarstellung zum Flyer der LUBW von Berenike Mildenberger</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/2013/02/13/gegendarstellung-zum-flyer-der-lubw/#comment-146</link>
		<dc:creator><![CDATA[Berenike Mildenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:09:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://archive.pronaturraum.de/?p=1551#comment-146</guid>
		<description><![CDATA[Sie zitieren hier ausschließlich unpassende Beiträge, genau wie alle, denen jedes Mittel Recht ist WKAs zu verhindern. Nicht ein einziger dieser Beiträge stützt die These der potenziellen Schädigung durch Infraschall bei Windrädern, wenn sie nach den jetzigen gesetzlichen Grundlagen in Deutschland betrieben werden. Aber Sie stellen das dar, als sei da wirklich was dahinter. Das ist echt nur peinlich - Sogar Frau Pierpont gibt in Ihrer Schrift zu, dass das nicht ihre Intention sein kann, einen Beweis zu suggerieren - die einzige Forderung, die Sie aufstellen können ist die nach mehr Forschung. . Ansonsten ist das unterste Propagandaschublade]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie zitieren hier ausschließlich unpassende Beiträge, genau wie alle, denen jedes Mittel Recht ist WKAs zu verhindern. Nicht ein einziger dieser Beiträge stützt die These der potenziellen Schädigung durch Infraschall bei Windrädern, wenn sie nach den jetzigen gesetzlichen Grundlagen in Deutschland betrieben werden. Aber Sie stellen das dar, als sei da wirklich was dahinter. Das ist echt nur peinlich &#8211; Sogar Frau Pierpont gibt in Ihrer Schrift zu, dass das nicht ihre Intention sein kann, einen Beweis zu suggerieren &#8211; die einzige Forderung, die Sie aufstellen können ist die nach mehr Forschung. . Ansonsten ist das unterste Propagandaschublade</p>
]]></content:encoded>
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