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	<title>Kommentare zu: Unsere Bürgerinitiative</title>
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	<description>Offizielle Seite der Bürgerinitiative proNaturRaum Völkersbach - Malsch</description>
	<lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 11:26:12 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Nikolai Ziegler</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-118</link>
		<dc:creator><![CDATA[Nikolai Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 13:28:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-118</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Hoffmann,

Ihre Aussage, 

&quot;Windräder sind nicht schön, aber ein notwendiges “Übel” auf dem Weg zu sauberem Strom. Wer sich für Naturschutz einsetzt, kann nicht glaubhaft gegen Windkraft argumentieren.&quot; 

klingt sehr plausibel. 

Sie geben genau das wieder, was Millionen wohlmeinende Bürger denken. 

Einer genaueren Analyse hält diese Aussage jedoch nicht stand. Das genaue Gegenteil ist richtig: 

Der Ausbau der Windkraftindustrie hierzulande nützt dem Klima nicht im Geringsten. Aber er schadet der Umwelt und Natur vor Ort und absorbiert Ressourcen, die - an anderer Stelle eingesetzt -  die globale Umweltsituation verbessern könnten. 

Ich lade Sie herzlich ein sich unter 

http://www.vernunftkraft.de/archive/category/mythen

zu informieren. 

Ihre Thesen entsprechen dort haargenau den Mythen 1 und 2. 

Da ich unterstelle, dass Sie vernunftbegabt sind, hoffe ich, dass Sie nach Befassung mit den relevanten Fakten und Zusammenhängen erkennen werden...

...dass Bürgerengagement nicht eigennützig, sondern zum Schutz von Umwelt und Natur in viel stärkerem Maße dringend erforderlich ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Hoffmann,</p>
<p>Ihre Aussage, </p>
<p>&#8220;Windräder sind nicht schön, aber ein notwendiges “Übel” auf dem Weg zu sauberem Strom. Wer sich für Naturschutz einsetzt, kann nicht glaubhaft gegen Windkraft argumentieren.&#8221; </p>
<p>klingt sehr plausibel. </p>
<p>Sie geben genau das wieder, was Millionen wohlmeinende Bürger denken. </p>
<p>Einer genaueren Analyse hält diese Aussage jedoch nicht stand. Das genaue Gegenteil ist richtig: </p>
<p>Der Ausbau der Windkraftindustrie hierzulande nützt dem Klima nicht im Geringsten. Aber er schadet der Umwelt und Natur vor Ort und absorbiert Ressourcen, die &#8211; an anderer Stelle eingesetzt &#8211;  die globale Umweltsituation verbessern könnten. </p>
<p>Ich lade Sie herzlich ein sich unter </p>
<p><a href="http://www.vernunftkraft.de/archive/category/mythen" rel="nofollow" target="_blank">http://www.vernunftkraft.de/archive/category/mythen</a></p>
<p>zu informieren. </p>
<p>Ihre Thesen entsprechen dort haargenau den Mythen 1 und 2. </p>
<p>Da ich unterstelle, dass Sie vernunftbegabt sind, hoffe ich, dass Sie nach Befassung mit den relevanten Fakten und Zusammenhängen erkennen werden&#8230;</p>
<p>&#8230;dass Bürgerengagement nicht eigennützig, sondern zum Schutz von Umwelt und Natur in viel stärkerem Maße dringend erforderlich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Schmiedke</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-74</link>
		<dc:creator><![CDATA[A. Schmiedke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 15:58:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Windmessung in 140 m Höhe ist ein zu großes Risiko für Investoren!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/streit-um-messung-aus-fuer-windpark-im-forst-1.1481125]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Windmessung in 140 m Höhe ist ein zu großes Risiko für Investoren!</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/streit-um-messung-aus-fuer-windpark-im-forst-1.1481125" rel="nofollow" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/streit-um-messung-aus-fuer-windpark-im-forst-1.1481125</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Mayer</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-71</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 20:27:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja stimmt eigendlich!
Als Alternative währe da natürlich auch noch ein schickes Kohlekraftwerk...
Oder ein Biomasseheizkraftwerk, das ja alle Malscher so hervorragend fanden...
Aber notfalls kommen wir ja auch ohne Strom aus - schauen wir halt bei Kerzenlicht Fernseh...

Mal Klartext Leute, so wie bisher kann es nicht weitergehen! Wir haben energietechnisch über unsere Verhältnisse gelebt und von fossilen Energiereserven gezehrt! Es gab schon immer Veränderungen und es wird immer welche geben. Und solange der Energieerhaltungssatz gilt wird die Menschheit darauf angewiesen sein ihre Energie irgendwo her zu bekommen. Und das auf eine langfristige Weise, sodass wir auch in Zukunft versorgt sind. 
Und machen wir uns nichts vor; das ist kein Problem, das unsere Kinder auch noch lösen können; wir sind es, die heute für morgen vorsorgen müssen. Und mit morgen meine ich nicht nicht 30-40 Jahre sondern maximal 10 Jahre. 
Denkt um und seid nicht immer grundsätzlich gegen alles neue! In 40 Jahren gründet sich vielleicht eine Bürgerinitiative, die gegen den Abriss der schönen Malscher Windräder protestiert....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja stimmt eigendlich!<br />
Als Alternative währe da natürlich auch noch ein schickes Kohlekraftwerk&#8230;<br />
Oder ein Biomasseheizkraftwerk, das ja alle Malscher so hervorragend fanden&#8230;<br />
Aber notfalls kommen wir ja auch ohne Strom aus &#8211; schauen wir halt bei Kerzenlicht Fernseh&#8230;</p>
<p>Mal Klartext Leute, so wie bisher kann es nicht weitergehen! Wir haben energietechnisch über unsere Verhältnisse gelebt und von fossilen Energiereserven gezehrt! Es gab schon immer Veränderungen und es wird immer welche geben. Und solange der Energieerhaltungssatz gilt wird die Menschheit darauf angewiesen sein ihre Energie irgendwo her zu bekommen. Und das auf eine langfristige Weise, sodass wir auch in Zukunft versorgt sind.<br />
Und machen wir uns nichts vor; das ist kein Problem, das unsere Kinder auch noch lösen können; wir sind es, die heute für morgen vorsorgen müssen. Und mit morgen meine ich nicht nicht 30-40 Jahre sondern maximal 10 Jahre.<br />
Denkt um und seid nicht immer grundsätzlich gegen alles neue! In 40 Jahren gründet sich vielleicht eine Bürgerinitiative, die gegen den Abriss der schönen Malscher Windräder protestiert&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. Schmiedke</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-70</link>
		<dc:creator><![CDATA[A. Schmiedke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 20:51:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-70</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich traurig, nur 514 Unterstützer aus Baden-Württemberg hat die BI Stauferland mit der letzten Petition erhalten, obwohl man diese anonym zeichnen kann und der Name nicht im Internet bekannt gegeben wird, wenn man das nicht möchte. Immerhin war Malsch mit 37 Unterschriften schon auf Platz zwei in Baden-Württemberg, einige beschäftigen sich wohl doch ernsthaft mit dem Thema Windkraft vor ihrer Haustür. 

Die Bürgerinitiative Stauferland möchte die vielfältige Kulturlandschaft von Baden-Württemberg vor volkswirtschaftlich unsinnigen und damit vermehrt umweltbelastenden Windkraftanlagen bewahren und verlängert / wiederholt die Unterschriftenaktion.

Bitte neu zeichnen und weiter verbreiten:

https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-von-ba-wue-vor-unwirtschaftlichen-und-umweltbelastenden-windkraftanlagen-fortsetzung]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich traurig, nur 514 Unterstützer aus Baden-Württemberg hat die BI Stauferland mit der letzten Petition erhalten, obwohl man diese anonym zeichnen kann und der Name nicht im Internet bekannt gegeben wird, wenn man das nicht möchte. Immerhin war Malsch mit 37 Unterschriften schon auf Platz zwei in Baden-Württemberg, einige beschäftigen sich wohl doch ernsthaft mit dem Thema Windkraft vor ihrer Haustür. </p>
<p>Die Bürgerinitiative Stauferland möchte die vielfältige Kulturlandschaft von Baden-Württemberg vor volkswirtschaftlich unsinnigen und damit vermehrt umweltbelastenden Windkraftanlagen bewahren und verlängert / wiederholt die Unterschriftenaktion.</p>
<p>Bitte neu zeichnen und weiter verbreiten:</p>
<p><a href="https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-von-ba-wue-vor-unwirtschaftlichen-und-umweltbelastenden-windkraftanlagen-fortsetzung" rel="nofollow" target="_blank">https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-von-ba-wue-vor-unwirtschaftlichen-und-umweltbelastenden-windkraftanlagen-fortsetzung</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Ochs</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-59</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Ochs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 21:05:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-59</guid>
		<description><![CDATA[Ortschaftstratsitzung in Waldprechtsweier am 12.09.2012

- In der Bürgerfragestunde  wurden nur Fragen von Bürgern aus Waldprechtsweier zugelassen (1e zugelassene  Ausnahme und 2 abgelehnte Versuche)
- Die Empfehlung des Ortschaftsrates war schon vor der Sitzung formuliert. (So meine akkustische Wahrnehmung. Falls dies nicht richtig sein sollte möge man mich korrigieren). Somit konnten Erkenntnisse der Fragestunde und der vorgestellten neuen Planung  mit &quot;nur&quot; 6 WEA der Leistungsklasse nicht mehr in
 die Empfehlung des OR einfließen


Die Fragen die ich mir (oder Anderen) stelle sind:

- Ich dachte wir sind eine Gemeinde Malsch. Aber anscheindend gelten bezüglich der Meinungs- und Informationsfreiheit noch die Grenzen der 60er Jahre

- Was ist verwerflich daran, fachliche Fragen an die anwesenden Experten der Windindustrie und der Rechtsberatung der Gemeide Malsch zu stellen ?

- Welche Rolle spielt die geografische Länge und Breite des Wohnsitzes innerhalb der Gemeinde Malsch ?

Um das wirklich bürokratisch sauber aufzusetzen schlage ich für kommende Ortschaftsratsitzungen aller Ortsteile folgendes vor:

1. Ausweiskontrolle am Eingang des Versammlungsortes
2. Abgleich des Ausweise mit der Bürgerliste des Teilortes
3. Kennzeichnung der rede - und frageberechtigten Menschen mit einer ansteckbaren Plakette (z.B. Stern mit dem Wappen der Teilgemeinde)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ortschaftstratsitzung in Waldprechtsweier am 12.09.2012</p>
<p>- In der Bürgerfragestunde  wurden nur Fragen von Bürgern aus Waldprechtsweier zugelassen (1e zugelassene  Ausnahme und 2 abgelehnte Versuche)<br />
- Die Empfehlung des Ortschaftsrates war schon vor der Sitzung formuliert. (So meine akkustische Wahrnehmung. Falls dies nicht richtig sein sollte möge man mich korrigieren). Somit konnten Erkenntnisse der Fragestunde und der vorgestellten neuen Planung  mit &#8220;nur&#8221; 6 WEA der Leistungsklasse nicht mehr in<br />
 die Empfehlung des OR einfließen</p>
<p>Die Fragen die ich mir (oder Anderen) stelle sind:</p>
<p>- Ich dachte wir sind eine Gemeinde Malsch. Aber anscheindend gelten bezüglich der Meinungs- und Informationsfreiheit noch die Grenzen der 60er Jahre</p>
<p>- Was ist verwerflich daran, fachliche Fragen an die anwesenden Experten der Windindustrie und der Rechtsberatung der Gemeide Malsch zu stellen ?</p>
<p>- Welche Rolle spielt die geografische Länge und Breite des Wohnsitzes innerhalb der Gemeinde Malsch ?</p>
<p>Um das wirklich bürokratisch sauber aufzusetzen schlage ich für kommende Ortschaftsratsitzungen aller Ortsteile folgendes vor:</p>
<p>1. Ausweiskontrolle am Eingang des Versammlungsortes<br />
2. Abgleich des Ausweise mit der Bürgerliste des Teilortes<br />
3. Kennzeichnung der rede &#8211; und frageberechtigten Menschen mit einer ansteckbaren Plakette (z.B. Stern mit dem Wappen der Teilgemeinde)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Schumacher</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-53</link>
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 22:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-53</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Kaiser,

ich möchte Ihrem Kommentar zustimmen und gerne noch folgendes ergänzen:

Die Deutsche Energie Agentur – gefördert durch das Bundesamt für Wirtschaft und Energie – schreibt: 
„Die Erlöse einer Windenergieanlage hängen stark von deren Auslegung und den Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe ab. Die Erträge sind in der dritten Potenz von der Windgeschwindigkeit abhängig, das heißt bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit verachtfacht sich der Ertrag. Daher muss bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit ein großer Wert auf die Zuverlässigkeit des Windgutachtens gelegt werden.“

Gerade dies beachtet die Gemeinde Malsch hier nicht. Es werden - mit der Begründung die Planungshoheit der Gemeinde zu garantieren und WKA Wildwuchs zu verhindern - mal eben 11 bzw. 18 WKA Standorte ausgewiesen. Leider nicht auf Basis von Messungen vor Ort, sondern auf einer Modellrechnung im Windatlas Baden-Württemberg: 
Für diese Modellrechnung wurden etwas mehr als 150 Messstellen für ganz Baden-Württemberg ausgewertet und mit dem topografischen Modell des Landes verrechnet (Siehe Windatlas Kap. 1.1 Datengrundlage).

Planungen welche auf solch einer Simulation beruhen sind Spekulation. Diese Simulation ist nicht für Planungen in mehrfacher Millionenhöhe verwendbar, sondern liefern meines Erachtens nur Hinweise, an welchen Standorten vor Ort gemessen werden sollte. Der Windatlas selbst benennt für die Region Schwarzwald Nord Unsicherheiten von 0,4 m/s bei 100m über Boden...  

Die Zahlen vom Windpark Simmersfeld belegen ja wie grenzwertig die Wirtschaftlichkeit von WKA Standorten im Binnenland sein kann: Von geplanten 64 Millionen kWh jährlich, wurden 2007 31,6 Millionen (49%), 2008 44,5 Millionen (69%), 2009 33,7 Millionen (52%) und 2010 34,1 Millionen (53%) kWh Strom erzeugt. Dies ergibt im Schnitt einen tatsächlichen Ertrag über die Jahre von nur 57%. Wird der Windpark Simmersfeld langfristig rentabel sein? 

Die Gemeinde Simmersfeld liegt 300 m höher als Völkersbach. Die Rotoren liegen auf einer Höhe von ca. 900 m ü. NN. Wie stark werden die Stromerträge in Völkersbach wohl schwanken bzw. hinter den Erwartungen zurückbleiben? 

Stehen mehrere WKA zusammen in einem Park, so wirkt sich zusätzlich eine gegenseitige Beeinflussung der Anlagen durch Windabschattungen und Turbulenzen negativ auf den Energieertrag aus. Eine Anlage in einem Windpark hat also einen kleineren Ertrag als eine einzelne, freistehende Anlage. Solide Planungen müssen dies ebenfalls berücksichtigen.

Folgende Zahlen aus der Gewinn und Verlustrechnung der Breeze Two Energy GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt, der Betreiberin mehrerer Windparks, darunter auch  Simmersfeld, können im Bundesanzeiger https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet abgerufen werden (Suchbegriff: Breeze Two Energy GmbH &amp; Co):

      2011: Jahresfehlbetrag  -25.496.880,75 EUR
      2010: Jahresfehlbetrag  -36.754.625,67 EUR
      2009: Jahresfehlbetrag  -38.259.692,10 EUR
      2008: Jahresfehlbetrag  -37.215.594,79 EUR

Woher kommen denn jetzt die versprochenen Renditen und die Gewinne für die Aktionäre und Teilhaber?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kaiser,</p>
<p>ich möchte Ihrem Kommentar zustimmen und gerne noch folgendes ergänzen:</p>
<p>Die Deutsche Energie Agentur – gefördert durch das Bundesamt für Wirtschaft und Energie – schreibt:<br />
„Die Erlöse einer Windenergieanlage hängen stark von deren Auslegung und den Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe ab. Die Erträge sind in der dritten Potenz von der Windgeschwindigkeit abhängig, das heißt bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit verachtfacht sich der Ertrag. Daher muss bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit ein großer Wert auf die Zuverlässigkeit des Windgutachtens gelegt werden.“</p>
<p>Gerade dies beachtet die Gemeinde Malsch hier nicht. Es werden &#8211; mit der Begründung die Planungshoheit der Gemeinde zu garantieren und WKA Wildwuchs zu verhindern &#8211; mal eben 11 bzw. 18 WKA Standorte ausgewiesen. Leider nicht auf Basis von Messungen vor Ort, sondern auf einer Modellrechnung im Windatlas Baden-Württemberg:<br />
Für diese Modellrechnung wurden etwas mehr als 150 Messstellen für ganz Baden-Württemberg ausgewertet und mit dem topografischen Modell des Landes verrechnet (Siehe Windatlas Kap. 1.1 Datengrundlage).</p>
<p>Planungen welche auf solch einer Simulation beruhen sind Spekulation. Diese Simulation ist nicht für Planungen in mehrfacher Millionenhöhe verwendbar, sondern liefern meines Erachtens nur Hinweise, an welchen Standorten vor Ort gemessen werden sollte. Der Windatlas selbst benennt für die Region Schwarzwald Nord Unsicherheiten von 0,4 m/s bei 100m über Boden&#8230;  </p>
<p>Die Zahlen vom Windpark Simmersfeld belegen ja wie grenzwertig die Wirtschaftlichkeit von WKA Standorten im Binnenland sein kann: Von geplanten 64 Millionen kWh jährlich, wurden 2007 31,6 Millionen (49%), 2008 44,5 Millionen (69%), 2009 33,7 Millionen (52%) und 2010 34,1 Millionen (53%) kWh Strom erzeugt. Dies ergibt im Schnitt einen tatsächlichen Ertrag über die Jahre von nur 57%. Wird der Windpark Simmersfeld langfristig rentabel sein? </p>
<p>Die Gemeinde Simmersfeld liegt 300 m höher als Völkersbach. Die Rotoren liegen auf einer Höhe von ca. 900 m ü. NN. Wie stark werden die Stromerträge in Völkersbach wohl schwanken bzw. hinter den Erwartungen zurückbleiben? </p>
<p>Stehen mehrere WKA zusammen in einem Park, so wirkt sich zusätzlich eine gegenseitige Beeinflussung der Anlagen durch Windabschattungen und Turbulenzen negativ auf den Energieertrag aus. Eine Anlage in einem Windpark hat also einen kleineren Ertrag als eine einzelne, freistehende Anlage. Solide Planungen müssen dies ebenfalls berücksichtigen.</p>
<p>Folgende Zahlen aus der Gewinn und Verlustrechnung der Breeze Two Energy GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt, der Betreiberin mehrerer Windparks, darunter auch  Simmersfeld, können im Bundesanzeiger <a href="https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet" rel="nofollow" target="_blank">https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet</a> abgerufen werden (Suchbegriff: Breeze Two Energy GmbH &amp; Co):</p>
<p>      2011: Jahresfehlbetrag  -25.496.880,75 EUR<br />
      2010: Jahresfehlbetrag  -36.754.625,67 EUR<br />
      2009: Jahresfehlbetrag  -38.259.692,10 EUR<br />
      2008: Jahresfehlbetrag  -37.215.594,79 EUR</p>
<p>Woher kommen denn jetzt die versprochenen Renditen und die Gewinne für die Aktionäre und Teilhaber?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Kaiser</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-51</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 14:29:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-51</guid>
		<description><![CDATA[Eine Messung über mehrere Jahre sorgt für eine bessere Statistik. Ich persönlich wäre auch schon mit der Messung über die Dauer eines Jahres – ich sage mal - zufrieden. Hauptsache es wird überhaupt mal etwas gemessen!

Wenn Sie sich die im Internet verfügbaren Unterlagen über die geplanten WKA’s in Engelsbrand durchgelesen haben werden sie feststellen, dass juwi auf Anfrage der Gemeinde bereit war, eine Vorabmessung mit Hilfe des LIDAR-Verfahrens vorzunehmen, die dann als Grundlage für einen Bürgerentscheid dienen soll. Erst bei einer positiven Entscheidung für den Projektierer wird ein 100m-Windmessmast aufgestellt.

Sie werden bestimmt auch festgestellt haben, dass die Offenheit mit der dieses Thema in Engelsbrand angegangen wird, mit der von Malsch nicht verglichen werden kann! Wobei die Anzahl der Windräder in Engelsbrand allerdings auch wesentlich geringer ist.
In Engelsbrand werden zum Beispiel die Fotomontagen gezeigt. Mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten wird in Malsch diese Veröffentlichung verhindert. Gelten dort andere Rechtsgrundlagen?! Die Präsentation der Bilder erfolgte bei uns einmal mit Hilfe eines Beamers bzw. ausgedruckt an einer Stellwand. Beide Male wurde nicht geprüft ob der Betrachtungsabstand von ca. 40 cm eingehalten wurde oder bei Betrachtung der Aufnahmen im Schaukasten der Gemeinde eingehalten wird. Ich habe dort auch keinen Maßstab hängen sehen!

Man kann in Engelsbrand auch ersehen, dass ein avifaunistisches Gutachten nicht von der Gemeinde eingeholt wird, sondern eine Bringschuld des Projektierers ist. Auch hier kann man fragen, warum Malsch dermaßen in Vorleistung geht.

Wenn Herr Himmel behauptet, dass das „nur“ eine Vorabplanung sei, dann muss man sich fragen, warum die Fa. Südwest Wind eine solche Werbeveranstaltung z.B. für ein Bürgerwindrad machen durfte, zumal sie im Auftrag von der Gemeinde Malsch gehandelt hat!

Zu Risiken der Bürgerwindräder empfehle ich Ihnen die Lektüre der Werbeunterlagen der Fa. juwi. Anhand dieser Unterlagen könnte die Gemeinde Malsch im Übrigen ohne Probleme eine eigene Risikoanalyse vornehmen. Es handelt sich um eine nicht mündelsichere Anlage sondern um Risikokapital mit der Möglichkeit des Totalverlusts. Die Höhe der Mindesteinlage liegt zudem in einem Bereich, dass man den Begriff „Bürgerwindrad“ eigentlich nicht verwenden kann. (Außer man fügt ein „Groß“ hinzu!) 

HIER sind Juristen gefragt und nicht nur beim Erstellen des Flächennutzungsplans oder bei der Veröffentlichung von Fotomontagen.
 
Andreas Kaiser]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Messung über mehrere Jahre sorgt für eine bessere Statistik. Ich persönlich wäre auch schon mit der Messung über die Dauer eines Jahres – ich sage mal &#8211; zufrieden. Hauptsache es wird überhaupt mal etwas gemessen!</p>
<p>Wenn Sie sich die im Internet verfügbaren Unterlagen über die geplanten WKA’s in Engelsbrand durchgelesen haben werden sie feststellen, dass juwi auf Anfrage der Gemeinde bereit war, eine Vorabmessung mit Hilfe des LIDAR-Verfahrens vorzunehmen, die dann als Grundlage für einen Bürgerentscheid dienen soll. Erst bei einer positiven Entscheidung für den Projektierer wird ein 100m-Windmessmast aufgestellt.</p>
<p>Sie werden bestimmt auch festgestellt haben, dass die Offenheit mit der dieses Thema in Engelsbrand angegangen wird, mit der von Malsch nicht verglichen werden kann! Wobei die Anzahl der Windräder in Engelsbrand allerdings auch wesentlich geringer ist.<br />
In Engelsbrand werden zum Beispiel die Fotomontagen gezeigt. Mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten wird in Malsch diese Veröffentlichung verhindert. Gelten dort andere Rechtsgrundlagen?! Die Präsentation der Bilder erfolgte bei uns einmal mit Hilfe eines Beamers bzw. ausgedruckt an einer Stellwand. Beide Male wurde nicht geprüft ob der Betrachtungsabstand von ca. 40 cm eingehalten wurde oder bei Betrachtung der Aufnahmen im Schaukasten der Gemeinde eingehalten wird. Ich habe dort auch keinen Maßstab hängen sehen!</p>
<p>Man kann in Engelsbrand auch ersehen, dass ein avifaunistisches Gutachten nicht von der Gemeinde eingeholt wird, sondern eine Bringschuld des Projektierers ist. Auch hier kann man fragen, warum Malsch dermaßen in Vorleistung geht.</p>
<p>Wenn Herr Himmel behauptet, dass das „nur“ eine Vorabplanung sei, dann muss man sich fragen, warum die Fa. Südwest Wind eine solche Werbeveranstaltung z.B. für ein Bürgerwindrad machen durfte, zumal sie im Auftrag von der Gemeinde Malsch gehandelt hat!</p>
<p>Zu Risiken der Bürgerwindräder empfehle ich Ihnen die Lektüre der Werbeunterlagen der Fa. juwi. Anhand dieser Unterlagen könnte die Gemeinde Malsch im Übrigen ohne Probleme eine eigene Risikoanalyse vornehmen. Es handelt sich um eine nicht mündelsichere Anlage sondern um Risikokapital mit der Möglichkeit des Totalverlusts. Die Höhe der Mindesteinlage liegt zudem in einem Bereich, dass man den Begriff „Bürgerwindrad“ eigentlich nicht verwenden kann. (Außer man fügt ein „Groß“ hinzu!) </p>
<p>HIER sind Juristen gefragt und nicht nur beim Erstellen des Flächennutzungsplans oder bei der Veröffentlichung von Fotomontagen.</p>
<p>Andreas Kaiser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Kaiser</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-31</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 19:50:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-31</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Herr Hofmann!

Es ist richtig, an Windkraft führt wahrscheinlich kein Weg vorbei. Sie sind nicht unbedingt schön und haben im Falle dieses Windparks den Nachteil des hohen „optischen“ Flächenverbrauchs durch die fast hufeisenförmige Anordnung um Völkersbach herum. Ein konventionelles Kraftwerk hätte nur einen einzigen Standort! 
Für mich aber ist auch wichtig, dass die Aufstellung der Anlagen nachhaltig ist und nicht nur kurzfristigen Gewinnen oder Abschreibungen dient. Ansonsten bringen die Anlagen eventuell keinen ausreichenden Ertrag, werden nicht mehr gewartet und stehen letztendlich als Industrieruinen herum. Hier möchte ich nur an das Biomassekraftwerk Malsch erinnern! Um das zu vermeiden, benötigt man konkrete Langzeitmessungen (über mehrere Jahre!) der Windparameter am geplanten Standort. Mein unter dieser Seite eingestellter Leserbrief im GA Malsch weist darauf hin. Warum die Gemeinde Malsch ohne Not und mit den nur theoretischen Daten des Windatlasses gleich durch eine Maximalausweisung mit der Tür ins Haus fallen muss ist mir schleierhaft! Denn ich denke dass mit so einer Vorgehensweise selbst Windkraftsympatisanten verschreckt werden.
Könnten Sie mir bitte noch die Quellen der von Ihnen genannten Metastudien nennen?

Andreas Kaiser]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hofmann!</p>
<p>Es ist richtig, an Windkraft führt wahrscheinlich kein Weg vorbei. Sie sind nicht unbedingt schön und haben im Falle dieses Windparks den Nachteil des hohen „optischen“ Flächenverbrauchs durch die fast hufeisenförmige Anordnung um Völkersbach herum. Ein konventionelles Kraftwerk hätte nur einen einzigen Standort!<br />
Für mich aber ist auch wichtig, dass die Aufstellung der Anlagen nachhaltig ist und nicht nur kurzfristigen Gewinnen oder Abschreibungen dient. Ansonsten bringen die Anlagen eventuell keinen ausreichenden Ertrag, werden nicht mehr gewartet und stehen letztendlich als Industrieruinen herum. Hier möchte ich nur an das Biomassekraftwerk Malsch erinnern! Um das zu vermeiden, benötigt man konkrete Langzeitmessungen (über mehrere Jahre!) der Windparameter am geplanten Standort. Mein unter dieser Seite eingestellter Leserbrief im GA Malsch weist darauf hin. Warum die Gemeinde Malsch ohne Not und mit den nur theoretischen Daten des Windatlasses gleich durch eine Maximalausweisung mit der Tür ins Haus fallen muss ist mir schleierhaft! Denn ich denke dass mit so einer Vorgehensweise selbst Windkraftsympatisanten verschreckt werden.<br />
Könnten Sie mir bitte noch die Quellen der von Ihnen genannten Metastudien nennen?</p>
<p>Andreas Kaiser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Uwe Raabe</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-15</link>
		<dc:creator><![CDATA[Uwe Raabe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 20:47:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-15</guid>
		<description><![CDATA[&quot;&lt;em&gt;Was wollt Ihr eigentlich? Weg von der Atomkraft?&lt;/em&gt;&quot;
Das auf jeden Fall.
&quot;&lt;em&gt;Ein Atommüllendlager, sagen wir mal im alten Bunker zwischen Malsch und Völkersbach???&lt;/em&gt;&quot;
Nein, auf keinen Fall.
&quot;&lt;em&gt;Naja, vieleicht darf es noch ein weiteres Atomkraftwerk am Tannbrunnen sein wegen dem guten Kühwasser.&lt;/em&gt;&quot;
Nein, auch das will niemand der halbwegs bei Sinnen ist.
&quot;&lt;em&gt;Auf Euren Dächern habt Ihr auch noch nichts gebaut????&lt;/em&gt;&quot;
Die Frage ist nicht ganz klar. Sollte sie sich auf Photovoltaik oder Solarthermie beziehen, so ist Völkersbach damit überdurchschnittlich ausgestattet.
&quot;&lt;em&gt;... einem Windkraftrad das mit Sicherheit keinem weh tut.&lt;/em&gt;&quot;
Es geht hier nicht um ein, sondern um bis zu &lt;strong&gt;18&lt;/strong&gt; Windkrafträder. Daß Windkrafträder sehr wohl &quot;weh tun&quot; können ist inzwischen durch zahlreiche Studien belegt. Eine Zusammenfassung mit einigen Quellenangaben findet sich in der Präsentation des Bürgerinfoabends, die man auch &lt;a href=&quot;https://archive.pronaturraum.de/wp-content/uploads/2012/08/Windpark-Voelkersbach-2012-08-08.pdf&quot; title=&quot;Windpark Völkersbach&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Was wollt Ihr eigentlich? Weg von der Atomkraft?</em>&#8221;<br />
Das auf jeden Fall.<br />
&#8220;<em>Ein Atommüllendlager, sagen wir mal im alten Bunker zwischen Malsch und Völkersbach???</em>&#8221;<br />
Nein, auf keinen Fall.<br />
&#8220;<em>Naja, vieleicht darf es noch ein weiteres Atomkraftwerk am Tannbrunnen sein wegen dem guten Kühwasser.</em>&#8221;<br />
Nein, auch das will niemand der halbwegs bei Sinnen ist.<br />
&#8220;<em>Auf Euren Dächern habt Ihr auch noch nichts gebaut????</em>&#8221;<br />
Die Frage ist nicht ganz klar. Sollte sie sich auf Photovoltaik oder Solarthermie beziehen, so ist Völkersbach damit überdurchschnittlich ausgestattet.<br />
&#8220;<em>&#8230; einem Windkraftrad das mit Sicherheit keinem weh tut.</em>&#8221;<br />
Es geht hier nicht um ein, sondern um bis zu <strong>18</strong> Windkrafträder. Daß Windkrafträder sehr wohl &#8220;weh tun&#8221; können ist inzwischen durch zahlreiche Studien belegt. Eine Zusammenfassung mit einigen Quellenangaben findet sich in der Präsentation des Bürgerinfoabends, die man auch <a href="https://archive.pronaturraum.de/wp-content/uploads/2012/08/Windpark-Voelkersbach-2012-08-08.pdf" title="Windpark Völkersbach" target="_blank" rel="nofollow">hier</a> herunterladen kann.</p>
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		<title>Von: Bin dafür</title>
		<link>https://archive.pronaturraum.de/start/buergerinitiative-pronaturraum-voelkersbach-malsch/#comment-10</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bin dafür]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 20:36:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schwarzkittel.net/?page_id=82#comment-10</guid>
		<description><![CDATA[Was wollt Ihr eigentlich? Weg von der Atomkraft? Ein Atommüllendlager, sagen wir mal im alten Bunker zwischen Malsch und Völkersbach??? Naja, vieleicht darf es noch ein weiteres Atomkraftwerk am Tannbrunnen sein wegen dem guten Kühwasser. Auf Euren Dächern habt Ihr auch noch nichts gebaut???? 
Schon verwunderlich daß Ihr dann so einen Aufstand betreibt wegen einem Windkraftrad das mit Sicherheit keinem weh tut. Naja, scheiß egal, Hauptsache der Strom kommt weiterhin aus der Steckdose]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was wollt Ihr eigentlich? Weg von der Atomkraft? Ein Atommüllendlager, sagen wir mal im alten Bunker zwischen Malsch und Völkersbach??? Naja, vieleicht darf es noch ein weiteres Atomkraftwerk am Tannbrunnen sein wegen dem guten Kühwasser. Auf Euren Dächern habt Ihr auch noch nichts gebaut????<br />
Schon verwunderlich daß Ihr dann so einen Aufstand betreibt wegen einem Windkraftrad das mit Sicherheit keinem weh tut. Naja, scheiß egal, Hauptsache der Strom kommt weiterhin aus der Steckdose</p>
]]></content:encoded>
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